Gränna – das Dorf der Zuckerstangen

Um nach dem Tod ihres Mannes für sich und ihre Kinder zu sorgen, begann Amalia Eriksson in Gränna Bonbons für Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen zu verkaufen. Mit Erfolg. Dank ihren „Polkagris“ ist ihr kleines Heimatdorf  in ganz Schweden bekannt. Polkagris sind rot-weiß gestreifte Zuckerstangen, die aus Zucker, Wasser, Essig und Pfefferminze hergestellt werden. Die Polkagris sind also nicht so süß wie sie aussehen, sondern schmecken nach Pfefferminze

1923 starb Amalia Eriksson, ihre Tochter führte die Tradition weiter. Die Nachfrage wurde immer größer und Gränna ein immer beliebteres Reiseziel – bald auch bei ausländischen Touristen.

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Heute werden in Gränna noch in vielen kleinen Manufakturen Polkagris und zahlreiche andere Süßigkeiten verkauft. Man kann in den meisten Läden sogar den Zuckerbäckern bei der Arbeit zu gucken.

Von Gränna lohnt sich ein Ausflug  auf die Insel Visingsö.

Jönköpings Stadtpark

Der große Stadtpark in Jönköping liegt auf einem kleinen Berg. Man kann dort hin einfach zu Fuß laufen oder mit dem Bus fahren. Für die Aussicht über Jönköping und den Vätternsee lohnt sich der Weg auf jeden Fall!

Auch das Fußballstadion – das für deutsche Verhältnisse sehr, sehr klein ist – liegt am Rande des Parks. Hier waren wohl auch schon Deutsche Fußballfans, wie ein Hansa Rostock-Sticker auf einem Fahnenmast beweist.

Im Stadtpark sind viele Tiergehege mit Hühnern, Pfauen, Schafen, Ponys und Lamas. Im Park liegt auch ein kostenloses Freilichtmuseum mit alten schwedischen Häusern.